Maria (55) sucht nach langem Leidensdruck Unterstützung durch Craniosacral Therapie. Bereits über mehrere Jahre hinweg leidet sie unter starken Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, juckenden Hautpartien sowie einer erhöhten Infektanfälligkeit. Später kamen ausgeprägte Allergiesymptome mit trockenem Husten, brennenden Augen und verstärktem Hautjucken hinzu. Als Hauptthema stehen Autoimmun- und Allergiebeschwerden im Vordergrund. Eine Abklärung im Zusammenhang mit einer möglichen hormonellen Umstellung ist bisher nicht erfolgt.
Mit Beginn der Craniosacral Therapie verbessert sich ihre Schlafqualität deutlich, gleichzeitig werden die Allergiesymptome spürbar milder. Durch die Förderung der Körperwahrnehmung, die Unterstützung der Selbstregulation und das Nutzen und Pflegen der vorhandenen Ressourcen erlebt Maria mehr Stabilität und gewinnt zunehmend Vertrauen in die Fähigkeit ihres Körpers, mit den Veränderungen umzugehen.
„Die Craniosacral Therapie hat mir in der Perimenopause zu einer höheren Lebensqualität, weniger Ängsten und dem Gefühl verholfen, meinen körperlichen Prozessen nicht mehr so ausgeliefert zu sein.“
Dieser Fall zeigt, wie vielfältig die Beschwerden in der Perimenopause sein können und wie wichtig ein ganzheitlicher Blick auf das Zusammenspiel von Nerven-, Hormon- und Immunsystem ist. Maria plant deshalb, künftig auch ihre Gynäkologin aktiv in den weiteren Behandlungsprozess einzubeziehen.
Hinweis: Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden die Angaben anonymisiert und teilweise verändert.