Cranio Suisse - Schweizerische Gesellschaft für Craniosacral Therapie

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Perimenopause: Wenn viele Symptome zusammenkommen

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Als Linda (45) zur Craniosacral Therapie kommt, steht das Burning Mouth Syndrom im Vordergrund. Das anhaltende Brennen im Mundraum beeinträchtigt ihr Wohlbefinden stark. Gleichzeitig kämpft sie mit Erschöpfung, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen und Gewichtszunahme. Auch eine Autoimmunerkrankung zeigt sich in dieser Zeit erstmals deutlich, und bereits bekannte Darmbeschwerden geraten erneut aus dem Gleichgewicht.

Die Vielzahl der Symptome wirkt zunächst wenig zusammenhängend. Erst nach und nach zeigt sich im Rahmen weiterer ärztlicher Abklärungen, dass viele der Veränderungen zeitlich mit der Perimenopause zusammenfallen. Die hormonellen Umstellungen scheinen bestehende körperliche Herausforderungen zusätzlich zu verstärken und die Anpassungsfähigkeit des Organismus zu fordern.

Mit der achtsamen Begleitung und Stärkung der Selbstregulation findet Linda zunehmend Vertrauen in die Signale ihres Körpers und lernt mit den Veränderungen der Perimenopause besser umzugehen.

«Durch die Craniosacral Therapie habe ich mehr Stabilität, Belastbarkeit im Alltag und Resilienz im Umgang mit dieser fordernden Veränderungsphase bekommen.»

Dieser Fall zeigt, dass die Perimenopause sehr unterschiedliche Gesichter haben kann. Nicht immer stehen klassische Wechseljahrsbeschwerden im Vordergrund. Manchmal ist es erst der Blick auf das grosse Ganze, der die Zusammenhänge erkennbar macht.

Hinweis: Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurden die Angaben anonymisiert und teilweise verändert.

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